Seine Entstehungsgeschichte können Sie der unter diesem Link aufzufindenden Broschüre entnehmen.
Gerade dieses Räuchermännchen hatte mir persönlich so gefallen, dass ich Anfang 2020 entschied, es auch in monumentaler Größe, also im XXL-Format, herzustellen. Natürlich sollte er auch einen Originalsombrero bekommen, wenn auch in einer verkleinerten Version, den ich eigens von den indigenen Kunsthandwerkern aus Tuchin in Kolumbien herstellen ließ. Zu meiner großen Überraschung war dieser Sombrero zu klein, so dass ich der Firma KWO einen Sombrero in Originalgröße zusandte, der dann auch verblüffender Weise genau passte.
Ende Juli traf dann mit coronabedingter Verzögerung dieser stattliche 35 kg schwere Prachtkerl bei mir ein.
Meine Glückwünsche gehen an die Firma KWO aus dem Erzgebirge: der Räuchermann ist rundum gelungen!
Er hat einen Ehrenplatz in meinem Büro bekommen.
Nachbemerkung:
Meine Kaffeekolumbianer kamen bei Kunden der Firma KWO so gut an, dass sie mich fragte, ob sie „,meine“ Räuchermännchen für eine Reihe interessierter Sammler nachproduzieren dürften. Dem habe ich gerne zugestimmt, da ich meine kleinen kolumbianischen Sympathieträger gerne auch weiterverbreiten möchte.
Die Clubzeitung für Sammler und Liebhaber von Räuchermännchen der Firma KWO hat in ihrer Ausgabe Jahrgang 2020 die von mir erzählte Entstehungsgeschichte meines „Mini-Kaffeekolumbianers“ abgedruckt, garniert mit einem Foto („Im Dialog mit meinen Kaffeekolumbianern“).